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Motorradtuning für Hobby und Rennsport

SKM bietet Hobby- und Rennfahrern unverzichtbares Know-how rund um das Motorradtuning. Mit Leidenschaft und Fachwissen kümmern wir uns um den Motorradsport. Motortuning, Zylinderkopfbearbeitung, Fahrwerke, Datenaufzeichnung und vieles mehr.

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Tuning:

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Stützpunkt- & Händlernetz

Bühl Bornhäusser Motorradsport (Stp Baden-Württemberg)

Bornhäusser Motorradsport
Industriestraße 20
77815 Bühl
www.borni.eu

Altenwalde MGM Racing Performance (Stp Bremen)

MGM Racing Performance
Melkherweg 32b
27478 Altenwalde
www.racing-performance.ce

Walsrode Bike Tech Lohmann (Stp Niedersachsen)

Bike Tech Lohmann
Silberweg 6
29664 Walsrode
www.biketech-lohmann.de

Bad Lippspringe BDperformance (Stp NRW)

BDperformance
In der Marsch 20
33175 Bad Lippspringe
www.bdperformance.de

Gera

Motorradtke GbR
Hermann-Drechsler-Straße 1
07548 Gera
www.motorradtke.de

Bottrop

Kubiak & Mohr GbR
Wilhelm-Teehagen-Straße 10
46240 Bottrop
www.kubiak-mohr.de

Köln

WM Motorsport
Kiesweg 4
50739 Köln
www.wm-motorsport.de

Dillingen/Saar

Motorrad Klein GmbH
Röntgenstraße 5
66763 Dillingen/Saar
www.motorradklein.de

Althengstett

dynowork kielbassa-racing
Carl-Bez Str. 19
75382 Althengstett
www.dynogirl.com

Traubing

Michi-Motorsport
Lindenmoosweg 11
82327 Traubing
www.michi-motorsport.de

Suhl

Motorrad-Henkel
Haupttor. 2c
98529 Suhl
www.motorrad-henkel.de

Lebach-Thalexweiler

Ducati Saarland – Moto Mondiale Motorrad GmbH
Schaumbergstr. 176
66822 Lebach-Thalexweiler
www.ducatisaarland.de

Remscheid

King Bikes e. K.
Inh. Jakob Wollboldt
Königstr. 161
42853 Remscheid
www.king-bikes.de

Bischofswerda

Motorrad und Autoservice Freudenberg
Neustädter Str. 68
01877 Bischofswerda
www.motorrad-autoservice-freudenberg.de

Nordhorn

Hertrampf Racing
Sachenstraße 5
48529 Nordhorn
www.hertrampf-gruppe.de

Kaisersesch

Hehl Racing
Markus Rossi
Masburger Straße 52
56759 Kaisersesch
www.hehl-racing.de

news

Georgi erntet viel Respekt
Team Freudenberg bei der MotoGP™ am Sachsenring!


Zolder, Belgien. Die Strecke von Zolder hat es in sich. Unter den Piloten der IDM polarisiert diese Strecke sehr und die Crews haben großen Respekt davor an der Boxenmauer ihre Köpfe zur Zeitenmessung herauszustrecken, da die Piloten mit hoher Geschwindigkeit direkt an der Mauer vorbeischießen. Kein Kurs für schwache Nerven!

Max Kappler und Jan-Ole Jähnig hatten sich für das Wochenende viel vorgenommen. Die beiden Piloten vom Team Yamaha Freudenberg hatten klar das Ziel ihre Spitzenpositionen – Platz 1 und 2 – in der Meisterschaft zu verteidigen.

Max Enderlein, der dritte Pilot in der Freudenbergbox, musste an diesem Wochenende mit etwas weniger Training vorliebnehmen. Nachdem er am Donnerstagstraining noch teilnehmen konnte, musste er am Freitag noch eine Englischprüfung in Leipzig schreiben und konnte erst am Samstag wieder ins Geschehen der IDM Supersport 600 eingreifen.

Team Yamaha Freudenberg IDM Zolder (1)Training/ Qualifying. Dieser Qualifying-Samstag sollte Enderlein reichen, um sich erneut in der ersten Startreihe wiederzufinden. Der Hohenstein-Ernstthaler fand schnell seinen Rhythmus auf der belgischen Strecke und sicherte sich mit einer sehr starken Leistung Platz 2 in der Startaufstellung für die Rennen am vergangenen Samstag und Sonntag.

Jan-Ole Jähnig machte unterdessen da weiter, wo er am Sachsenring aufgehört hatte. Der Thüringer hatte augenscheinlich Gefallen daran gefunden, das Rennen von der Poleposition aus in Angriff zu nehmen. Genau wie eine Woche zuvor, ließ er auch in Zolder alle Konkurrenten hinter sich! Eine besonders beeindruckende Leistung von Jähnig, da er die Strecke vor dem Wochenende nicht kannte. Sein Teamkollege Kappler qualifizierte sich unterdessen auf Platz 2 der Superstock-300-Wertung.

Team Yamaha Freudenberg IDM Zolder (2)Rennen. Direkt im Anschluss an die letzten Qualifyings ging es am Samstag dann schon um die ersten Punkte. Den Auftakt machte diesmal Max Enderlein und seine Kontrahenten der 600er-Klasse. Enderlein, der sehr gut aus den Startlöchern kam, konnte sich von der ersten Runde an in der Spitzengruppe festsetzen und zeitweise sogar in Führung gehen. Das schwarz-weiß-karierte Tuch sah der Yamaha-Pilot dann auf Platz 2 liegend. Im zweiten Rennen am Sonntag hatte Max leider ein Problem mit seiner Kupplung, die am Start überhitzte. Dennoch sicherte er sich mit Platz 10 wertvolle 6 Meisterschaftspunkte.

Die Yamaha-R3-Piloten, Jähnig und Kappler, standen in ihren Rennen der Leistung von Enderlein in Nichts nach. Beim Rennen am Samstag und Sonntag konnten beide Freudenberg-Piloten in der Spitzengruppe des Feldes mitfahren und um die Führung kämpfen. Im ersten Rennen setzte sich Kappler durch, der damit auch alle niederländischen Fahrer hinter sich ließ. Jan-Ole Jähnig ereilte leider in der vorletzten Runde ein technischer Defekt. Der Thüringer versucht noch, von den Anfeuerungen der Zuschauer getragen, das Motorrad 1,5km über die Strecke ins Ziel zu schieben, wurde am Ende für seinen Einsatz jedoch nicht belohnt, da die Zeit bis zum Zielstrich nicht mehr reichte. Seine Belohnung für das Wochenende bekam er dafür dann am Sonntag. Hier setzte er sich vor seinem Teamkollegen durch und fuhr den Sieg für sich und sein Team ein. Das Team Freudenberg führt weiterhin mit beiden Piloten die Meisterschaft in der IDM Superstock 300 an. Mit 90 Punkten für Kappler und 66 Punkten für Jähnig geht es Ende Juli weiter nach Schleiz.


Erfolgreiches Wochenende in Belgien
Team Yamaha Freudenberg dominiert die IDM Supersport 300!


Hohenstein-Ernstthal, Deutschland. Wie jedes Jahr erlebte die Region Hohenstein-Ernstthal auch am vergangenen Wochenende wieder ein wahres Motorsportfestival. Volle Tribünen, jede Menge Rennsportaktion auf der Strecke und Wetter, was mit wechselnden Bedingungen über das gesamte Wochenende für viel Spannung und für die eine oder andere Überraschung sorgte. Neben den Weltmeisterschaftsklassen der MotoGP™, waren auch die Youngster aus dem Red Bull Rookies Cup und dem ADAC Northern Europe Cup vor Ort. Für die jungen Wilden eine perfekte Chance, um sich für die WM zu empfehlen.

Für das Team Freudenberg ist der Sachsenring immer etwas ganz Besonderes. Für das sächsische Team ist es der Heimgrandprix, der Teamstandort in Bischofswerda ist nur 120km entfernt. Walid Soppe und Tim Georgi gingen an diesem Wochenende gleich in zwei Klassen auf Punktejagd. Georgi, der als NEC-Führender eine Wildcard für den Sachsenring bekommen hatte, durfte neben seinem Wertungslauf im NEC auch gegen die Weltspitze der Moto3™ antreten. Für Soppe war sogar noch ein Rennen mehr drin. Denn der Freudenberg-Pilot ging vor seinem NEC-Lauf am Sonntagnachmittag noch zweimal im Red Bull Rookies Cup an den Start. Mit Platz 12 und Platz 8 konnte er dabei wieder wertvolle Punkte einfahren.

Training/Qualifying NEC. Diese Konstellation sollte sich vor allem auf die Startaufstellung im NEC auswirken, da außer Jan-Ole Jähnig, dem dritten Freudenberg-Piloten, die beiden anderen nicht regulär am Quali des vom ADAC ausgetragen Cups teilnehmen durften. Walid Soppe war es laut Reglement noch erlaubt eine einzige Runde im NEC-Qualifying zu bestreiten, was jedoch für Tim Georgi nicht gelten sollte. Für den 17-jährigen stand schon vor dem Wochenende fest, dass er im NEC vom letzten Platz aus ins Rennen gehen muss, da er als Wildcardpilot nicht an den Qualifikationstrainings des NEC teilnehmen durfte. Jan-Ole Jähnig, der Rookie im Team, zeigte, welches Potential in ihm steckt: er nutzte seine Chance und sicherte sich die Pole-Position! Soppe gelang in der einen Qualifikationsrunde eine wahre Punktlandung. Der Niederländer setzte alles auf eine Karte und fuhr mit Platz 6 einen sehr guten Startplatz ein.

Training/Qualifying Moto3™. Für Tim Georgi lag die Messlatte in der Moto3™-WM nun etwas höher. Zudem ging der Berliner gehandicapt ins Wochenende, da er sich bei einem Vorbereitungstest im tschechischen Brünn einen Mittelfußknochen angebrochen hatte. Mit dieser Verletzung konnte er nicht, wie gewohnt, den Schaltfuß auf der Fußraste absetzen. Doch der Youngster hatte ein klares Ziel – er will schneller sein als im letzten Jahr! Gesagt. Getan! Bereits in den Freitagstrainings war er 0,5 Sekunden schneller als im Vorjahr, was er mit einer Zeit von 1.29.296 min auf eine Sekunde zum Vorjahr am Samstag verbessern konnte. Dem nicht genug, am Rennsonntag zeigte Georgi bereits im WarmUp, dass er trotz Handicap nicht angetreten ist, um hinterher zu fahren. Mit Platz 16 im WarmUp erntete der 17-jährige viel Respekt und Anerkennung für seinen Einsatzwillen und seine Leistung.

Rennen Moto3™. Dieser Wille war auch wenige Stunden später nicht gebrochen. Vom Start weg konnte Georgi in seiner Gruppe gut mitfahren. Da in diesem Jahr besonderer Augenmerk auf dem Reifenmanagement zu legen war, da die Strecke sehr groben neuen Asphalt bekommen hatte, waren alle Piloten gut beraten mit ihrem Material hauszuhalten. Am Ende ließ Georgi einige WM-Piloten hinter sich und sah auf einem respektablen 24. Platz die Zielflagge.

Rennen NEC. Zum Start des NECs wurde es dann noch einmal hektisch im Bereich der Boxengasse, wo das Team Freudenberg mit den Bikes für Georgi, Soppe und Jähnig stand. Der Niederländer, Walid Soppe, hatte nur wenige Minuten Zeit, um sein letztes Red Bull Rookies Cup Rennen zu beenden, seine Lederkombi zu wechseln und mit dem NEC-Bike wieder in die Startaufstellung zu rollen. Aber Walid und seine Crew meisterten das bravourös. Als die Ampel dann auf Grün schaltete, waren die Freudenberg Piloten ganz vorn. Aus der ersten Runde kam Walid Soppe bereits als Führender zurück. Dicht gefolgt vom Pole-Setter Jähnig. Georgi war zu diesem Zeitpunkt bereits in den Top 10 angekommen. Man beachte, dass der Berliner von Platz 30 mit seinem gebrochenen Fuß gestartet war. Ab Runde 4 war er dann bereits an der Spitze und kontrollierte ab diesem Zeitpunkt das Rennen. Sein Teamkollege Soppe folgte am Ende auf Platz 2 und machte einen Doppelerfolg des Teams perfekt. Jan-Ole Jähnig landete auf Platz 4 der NEC GP-Wertung.


Siegesserie von Georgi geht weiter
Team Freudenberg KTM triumphiert in Donington!


28.05.2017 Donington, England. Eine Woche nach dem Ausflug im Rahmen der Endurance-WM in Oschersleben ging es für das Team Freudenberg direkt weiter, um erneut vor internationaler Kulisse am Start zu sein. Die Piloten Tim Georgi, Walid Soppe und Jan-Ole Jähnig waren am vergangenen Wochenende zu Gast im Paddock der World Superbike. Gemeinsam mit ihren Kontrahenten aus dem ADAC Northern Europe Cup war es für die Youngster der zweite Auftritt im Rahmen der internationalen Weltmeisterschaft der seriennahen Superbikes. Für die Piloten ein zusätzliche Motivation!

Rennen 1. Am Samstag 17:25 Uhr Ortszeit schaltete die Ampel für den ersten NEC-Wertungslauf auf grün. Die Bedingungen waren entgegen der Verhältnisse am Freitag deutlich kühler, sodass sich die 30 Piloten umstellen mussten. Neben den angereisten Permanentstartern waren einige Gaststarter mit im Rennen, sodass die Freudenberg-Piloten es mit ein paar unbekannten Konkurrenten auf der Strecke zu tun bekamen. Der Polesetter - Tim Georgi - knüpfte direkt an seine Leistung vom Freitag an und setzte sich bereits in der ersten Runde an die Spitze des Feldes. Der 17-jährige Berliner war in den folgenden Runden konstant schneller als die Verfolgergruppe, in der sich auch Walid Soppe befand. Am Ende setzt sich Tim Georgi souverän mit 5.39 Sekunden Vorsprung durch. Sein niederländischer Teamkollege kämpfte bis zum Zielstrich noch mit zwei Konkurrenten und sah als Dritter die schwarzweißkarierte Flagge. Rookie Jan-Ole Jähnig kam unterdessen auf Platz 7 ins Ziel und sicherte sich wertvolle Meisterschaftspunkte.

Rennen 2. Mit dem Start ins zweite Rennen sprang auch das sprichwörtliche Uhrwerk von Tim Georgi wieder an. Der Berliner kämpfte in den ersten Runden noch mit einigen Gegnern. Setzte sich letztendlich aber durch und baute anschließend seinen Vorsprung kontinuierlich aus. In einer sehr kontrollierten Fahrweise gewann Georgi am Ende mit 5 Sekunden Vorsprung. Walid Soppe musste unterdessen einen kleinen Ausflug abseits der Ideallinie verkraften. Der Niederländer wurde Opfer eines missglücken Bremsmanövers eines Konkurrenten. Soppe selbst machte an diesem Wochenende keine Fehler und fuhr sich wieder an die Spitze der Verfolgergruppe. Mit Platz 2 unterstreicht Walid seinen starken Aufwärtstrend! Jan-Ole Jähnig fuhr ein ebenso starkes Rennen und war Teil dieser Gruppe. Er belohnte sich selbst mit einem hervorragenden vierten Platz. Da der dritte Platz an einen Gaststarter ging, erntet der Thüringer die 16 Meisterschaftspunkte, die es für den dritten Platz gibt.

SKM Motors unterstüzt das Team Freudenberg im Northern European Cup. Hier der Bericht zum 2. Lauf Oschersleben
Die German Speedweek lud in der vergangenen Woche wieder zahlreiche Fans in die Motorsport Arena Oschersleben ein. Im Rahmen der FIM Endurance Langstrecken WM waren auch die Protagonisten des ADAC Northern Europe Cups (NEC) auf der 3,6 kilometerlangen Strecke in der Magdeburger Börde zu Gast. Für die jungen Wilden inklusive der drei Freudenberg-Piloten, Georgi, Soppe und Jähnig, waren ab Freitagmorgen ein freies Training, zwei Qualifyings und zwei Rennen am Sonntag angesetzt.

Entgegen der Wettervorhersagen vor dem Wochenende waren die Bedingungen am Sonntagmorgen wärmer als erwartet, was den Piloten entgegenkam. Pünktlich 10:50Uhr standen, die Piloten in der Startaufstellung. 17 [Runden] mal 14 Kurven mussten die Piloten bis zum Zielstrich bewältigen. Georgi und Soppe schenkten sich bis in die letzte Kurve keinen Meter. Fair aber auch mit der notwendigen Portion Härte waren beide Piloten am Kämpfen. Am Ende setzt sich Tim Georgi in diesem Zweikampf durch und holte sich seinen ersten Saisonsieg im NEC. Beeindruckend war auch die Leistung von Jan-Ole Jähnig, der bis zur schwarz-weiß-karierten Flagge den Anschluss an seine Teamkollegen halten konnte und Platz 3 sicherte.

Im Rennen 2 ging Tim Georgi wie eine Rakete vom seinen Startplatz ins Rennen. Der Berliner ließ seine beiden Teamkollegen direkt hinter sich und sollte in diesem Rennen in seiner eigenen Liga fahren. In den 17 Runden war er bis zu einer Sekunde pro Runde schneller als die Konkurrenz und fuhr konstante Rundenzeiten auf dem Niveau der Pole Position. Dahinter hatte sich eine Gruppe aus Jähnig, Soppe und einem Konkurrenten gebildet, die bis in die letzte Runde um die zweite Position kämpfte. In der letzten Kurve kam es dann zum Zweikampf zwischen Jan-Ole und einen Konkurrent, wobei der 16-jährige sich mit seinem Kontrahenten berührte. Dabei ging ihm das Hinterrad weg und der Rookie wurde per Highsider vom Motorrad abgeworfen. Daraufhin blieb der KTM-Pilot auf der Strecke liegen, so dass er erst einmal ärztlich versorgt werden musste. Die Rennleitung brach daraufhin das Rennen mittels roter Flagge ab, damit die Helfer ihm zu Hilfe eilen konnten. Nachdem der erste Schock verflogen war und auch aus dem Krankenwagen erste Entwarnungen gegeben wurden, wurde das Rennen durch die Offiziellen um eine Runde zurückgewertet, so dass der Stand am Ende der 16 Runde als Rennergebnis gewertet wurde. Das heißt, ein erneuter Dreifacherfolg für das KTM-Team aus Bischofswerda. Analog zum ersten Rennen siegt Tim Georgi mit 14 Sekunden Vorsprung vor Walid Soppe und Jan-Ole Jähnig.

Jähnig, der von der Strecke noch ins Krankenhaus gebracht wurde, war wenige Zeit später bereits wieder im Paddock und hatte sich außer ein paar Schürfwunden und Prellungen zum Glück nichts getan.

Das Team Freudenberg verlässt damit die Motorsportarena Oschersleben als Meisterschaftsführendes Team. Tim Georgi führt nun die Meisterschaft mit 50 Punkten vor Jan-Ole Jähnig mit 45 Punkten und Walid Soppe mit 40 Punkten. Für die Crew geht es nun direkt weiter nach England. Am kommenden Wochenende werden die Piloten in Donington Park im Rahmen der World Superbike erneut auf ihren KTM sitzen und auf Punktejagd gehen.

SKM Motors unterstüzt Max Enderlein/Team Freudenberg in der IDM 600 Supersport. Hier der Bericht zum 1. Lauf am Nürburgring:

Nürburgring 14.05.2017
6 Pokale, 2 Siege, 2x Zweiter und 2x Dritter - ein gelungener Einstand in die IDM-Saison 2017!
Nachdem Max Kappler und Jan-Ole Jähnig in der neuen 300er-Klasse auf ihren Yamaha R3 Bikes bereits zwei Siege sowie einen zweiten und einen dritten Platz einfahren konnten, hat auch Max Enderlein heute mit einem weiteren Podiums-Platz das Team Yamaha Freudenberg perfekt vertreten. Nachdem zweiten Platz am gestrigen Samstag konnte er heute mit einem dritten Platz erneut an der Siegerehrung teilnehmen!
Nach dem ersten Rennwochenende der Saison fahren wir glücklich als Meisterschaftsführende in der IDM Superstock 300 und als Meisterschaftszweiter in der IDM Supersport 600 nach Hause!
Viele Dank an Yamaha und all unsere Unterstützer, unsere Crew und natürlich unsere tapferen Piloten, die wieder alles gegeben haben! Ein besondere Dank gilt auch dem Veranstalter des ersten IDM-Laufs. Es hat alles tadellos funktioniert! Wir haben uns sehr wohlgefühlt! Danke! Euer Team Freudenberg

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